Helleborus viridis, Linnaeus (1753)

 
  Caulescent
  - H. argutifolius
  - H. foetidus
  - H. lividus
   
  Caulescent/Acaulescent:
  - H. niger
   
  Acaulescent
  - H. abruzzicus
  - H. atrorubens
  - H. bocconei
  - H. croaticus
  - H. cyclophyllos
  - H. dumentorum
  - H. hercegovinus
  - H. istriacus
  - H. liguricus
  - H. occidentalis
  - H. odorus
  - H. orientalis
  - H. purpurascens
  - H. thibetanus
  - H. torquatus
  - H. vesicarius
  - H. viridis
   
  Artkreuzungen
  - H. x sternii
- H. x ericsmithii
- H. x nigercors
- H. x ballardiae
- H. x glandorfiiens


Grüne Nieswurz

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von H. viridis erstreckt sich von Nordspanien und Norditalien bis nach England und von Westfrankreich bis nach Mitteldeutschland. Sie bevorzugt frische kalkhaltige humose lockere Stein- und Lehmböden in schattiger, warmer Lage.

Die Blätter sind zunächst in fünf bis sieben Hauptsegmente unterteilt, die nochmals in weitere Teilsegmente untergliedert sind, so dass bis zu 20 Segmente entstehen können. Auf der Blattunterseite befinden sich feine Haare, wodurch sich diese dicker anfühlen. In heißen und trockenen Sommern kann das Laub dieser langsam wachsenden Art einziehen.

Die dunkel grünen Blüten erscheinen von März bis April an schwach verzweigten Blütensteilen. In der Regel werden drei Blüten pro Blütenstiel ausgebildet.