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Hierbei handelt es sich um eine Hybride aus H. lividus
und H. argutifolius, die 1939 nach Dr.
Frederick Stern benannt wurde. Sie besitzt die Winterhärte
von H. argutifolius und die rötlichen Blattrückseiten
von H. lividus. H. x sternii ist fruchtbar
und kann deshalb für Kreuzungen genutzt werden. So handelt
es sich bei H. x ericsmithii um eine Hybride aus
H. x sternii und H. niger. Auf einem
gut durchlässigen Boden, der sonnig bis halbschattig gelegen
sein kann, blüht H. x sternii
von Januar bis April mit rosa bis roten Blüten,
die innen grünlich gefärbt sind.
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